Je mehr Infos zu “Core”-Spielen, desto besser

Klaus Schneider, 8. September 2008 12:18 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Wir haschen nach Häppchen zu so genannten Core-Spielen, welche sich im Nintendo-Land auf Marken wie Zelda, Mario oder auch Pikmin erstrecken. Spiele also, die mehr als einen Bissen aushalten. Jede neue Kleinigkeit wird ausgeschlachtet und auf dem Präsentierteller weidlich seziert, zerlegt und in einem mehrseitigen Autopsie-Bericht analysiert. Das spanische Magazin Club Nintendo führte ein Interview mit Reggie Fiels-Aime und Dauerteilnehmer Shigeru Miyamoto, aus dem einige Details zu kommenden Hit-Spielen wie Zelda und Pikmin tröpfelten - natürlich in homöopathischen Mengen.

Jedenfalls fiel die Rede auf die sich in Entwicklung für die Wii befindlichen Spiele Zelda & Pikmin, wobei sich Miyamoto sehr zuversichtlich äußerte bei der Einbindung der Wii-Mote. Gerade Pikmin eignet sich ja aufgrund der strategischen Vogelperspektive perfekt für die Handhabung über den gerühmten Zauberstab. Die Frage ist nur, inwieweit das neue Zelda-Spiel Gebrauch davon machen wird. Doch was noch viel optimistischer stimmt, ist die von Miyamoto betonte Tatsache, dass das Zelda-Abenteuer vom Eisprung bis zur blutigen Nachgeburt für die eigenwillige Wii-Konsole konzipiert sei - anders als beispielsweise beim fantastischen Twilight Princess. Vielleicht werden dann auch die technischen Kraftreserven der Konsole richtiggehend ausgereizt, sieht doch der aktuelle Spross wie ein aufgehübschter GameCube-Titel aus.

Außerdem wollte das Magazin wissen, ob sich das von Wario Ware: Shake It! geflutete, nostalgisch gewürzte Fahrwasser auch auf andere Marken wie Mario oder Metroid übertragen lasse (also ein klassisches, neues Metroid 2D-Abenteuer). Doch diesbezüglich hielt man sich klarerweise bedeckt.

Lange Rede, kurzer Sinn: Die Spiele kommen.

(via n-europe.com)

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