Mario vergrätzt Kundschaft
Na, da haben wir es endlich schwarz auf weiß. Mario, der allseits beliebte Klempner, kann sich wohl doch nicht überall sehen lassen. Zwar mag er Zugang zu jeder Pommesbude finden, aber in den wohlbetuchten Gourmet-Läden ist ihm trotz aller Smoking-Allüren der Eintritt verwehrt. “Bitte draußen bleiben. Ihre Anwesenheit schickt sich nicht. Sie vertreiben unsere Kundschaft.”
Das Nintendo-Maskottchen mag sich ob seiner Omnipräsenz preisen, doch irgendwann ist nach Miyamoto auch Schluss. Und dank WiiFit bietet sich jetzt die Gelegenheit, sich von peinlichen Altlasten zu distanzieren:
“We wanted to create it so that people of all ages could look at it and feel it was for them. I think [including Mario] might have limited its ability.”
Das erklärt also, warum uns kein Mario auf der Verpackung entgegenprankt. Das wäre nicht nur ein radikaler Stilbruch hinsichtlich der mehr Lifestyle-orientierten Ausrichtung des Sport- und Gymnastik-Programms. WiiFit wird immer sympathischer…
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Stefan
wie wäre es zur Abwechslung, wenn überall Link draufgepappt wird? Crossbow-Training ist ja schon ein guter Anfang. Jedes Maskottchen kriegt seine eigene Peripherie:
Mario Kart das Lenkrad
Zelda das Sturmgewehr (warum auch immer…)
Donkey Kong die Bongas
Ice Climber den Hammer
Wario das Furzkissen